Donnerstag, 10. Mai 2012

Vielleicht bin ich nie da, wo ich hin gehöre, aber ich bin immer da, wo ich sein soll.



Die einzigen Menschen die ich je respektiert und geliebt habe, waren Menschen die nie wirklich einen Platz in dieser Welt hatten.
Denn ich gehöre auch nicht hier hin. Das ist wohl eine der wenigen Wahrheiten die ich kenne. Manchmal macht es mich traurig, manchmal macht es mir Angst an einem so fremden Ort zu leben. Immer wieder versuche ich mich der Gültigkeit meines „hierseins“ zu versichern. Immer wieder versuche ich los zu lassen, mich zu verabschieden doch immer wieder drängt sich mir eine Frage auf: Wovon soll ich mich verabschieden? Hatte ich denn je ein Zuhause?
(Ja ich weiß, sind eigentlich zwei Fragen...)

Tut mir Leid, aber mein Herz gehört leider der falschen Person.

Put down your damn mask, im not scared anymore.

The plastic World you live in.
All the mirrored Walls.
The game you cant win.
These unheard calls.

Is this your dream?
Or your disguised reality?
Are you crying for esteem?
For affinity?

Cant you see?
Nothing but lies surrounding you.

And the dead tree gives no shelter, the cricket no relief.
- T. S. Eliot

Sonntag, 6. Mai 2012

Me vs. Myself



I dont know whats happend last
But i just cant forget the past.
Its what they always try to say
And i hope it wont make you stay.
I will make it to another day
Trying to keep all these liers at bay.
Its the same old fight
Me vs. Myself, all day and all night.

Samstag, 5. Mai 2012

A piece of time, a neverending story.


Im still waiting...
Waiting for a better time.
Im still wasting...
Wasting all my time.


Es gibt keine Antwort auf die Frage nach dem, was hätte sein können. 



Sonntag, 22. April 2012

Andere Welten.

Be a part of this.
 

Wir wollen nicht in unserer eigenen Welt gefangen sein.
Wollen nicht die Kontrolle verlieren.
Nicht zusehen wie die feinen Linien zerfließen.
Wir suchen nach einem Anker.
Suchen nach einer anderen Welt.
Nach einer anderen Perspektive.
Einer anderen Sicht der Dinge.
Also verbinden wir uns.
Fangen an Neues zu schaffen.
Mit fremden Ressourcen.
Was uns selbst fehlt, haben die anderen reichlich.
Wir fangen an uns zu ergänzen.
Finden in Anderen, Dinge, die in uns selbst verloren gegangen sind.
Wir erkennen ihre Welt besser als sie selbst.
Denn für sie, sind all die Farben längst grau geworden.
All die Geräusche, längst verstummt.
Doch finden wir in ihrer Stille, die schönsten Lieder.
Und in ihrem Grau, die schönsten Bilder.
Jeglicher Reichtum, denn sie besitzen ist für sie selbst so wertlos.
Für uns, unbezahlbar.






Freitag, 30. März 2012

Quis Evadet?

Vergänglichkeit, Vergänglichkeit, Vergänglichkeit!
 
 Und ein weiterer Tag vergeht,
Nur die Erinnerung besteht.

Was soll es die Sterne kümmern?
Eine Welt, liegt in Trümmern.

Und wieso sollte es mich quälen?
Auf all das Vergangene zu zählen?

Es ist, wie ich es mag,
Es vergeht, ein weiterer Tag.


So wird es immer sein,
Da hilft kein verleugnen, kein „Nein“.

Nicht mal du kannst es wenden.
Alles, wird irgendwann enden.

Und das ist unser Leben,
Mehr kann es uns nicht geben.

Zurück geht es nimmer.
So wird es sein, für immer.

Mittwoch, 21. März 2012

World of make-believe

  Colour my gray.
Pull the trigger and blast all this wasted time.

Wenn du für deinen Traum nicht kämpfst und nicht wirklich alles gibst, wird es auch nur ein Traum bleiben.
  
I hate these lies
Protecting our ties
If i look into your eyes
May i will realize
That all your love is gone
And everything is said and done

I've became tired of these words
Still keeping me alive
But it also hurts
Like a cut of a knive
When we make it to tomorrow
Will you keep this pain at bay?
Will there still be sorrow?
Can we find a way?

 It's like looking for the end of the rainbow, like chasing the horizon.

Dienstag, 28. Februar 2012

Was ich gesehen habe, meine Wahrheit.

Wir sehen die Dinge nicht so, wie sie sind, sondern so, wie wir sind.

So viele Blickwinkel zu einer einzigen Sache, ergeben am Ende so viele verschiedene Geschichten.

Die Wahrheit ist nur so lange real, bis man eines Tages aufwacht und erkennt dass es lediglich ein Traum war.

So viele schöne Dinge die du mir sagtest... Doch am Ende blieben es nur Worte.


Mach dir keine Gedanken mehr... Es wurde schon zu viel gedacht, zu viel geredet, zu viel Zeit verschwendet. Nun zählen nur noch Taten...

Sonntag, 26. Februar 2012

Hold your Colour.

Versuch zur Abwechslung mal du selbst zu sein.


Ein falsches Lächeln, ein falsches Wort...
Wir bauen Mauern um uns, die uns schützen sollen doch halten sie auch das Gute von uns fern. Wir verändern uns, um anderen zu gefallen, um Anerkennung zu finden doch vergessen so, nach und nach wer wir wirklich sind.
Der sichere Boden unter unseren Füßen, denn wir einst hatten, schwindet wie ein langsam verblassender Traum. Wir finden keine Halt mehr, also klammern wir uns an die Dinge von denn wir glauben dass sie von Bedeutung sind.

Wie soll ich zu mir selbst finden?
Welchen Weg soll ich gehen?
Kannst du die Stimmen in meinem Kopf hören?
Wie sie mich quälen und mich zu dem machen, der ich nicht bin?

Wir sind die Verlorenen, die umher irren und nach Antworten, auf Fragen suchen, die längst in unserer Seele beantwortet liegen.

"Sieh zu wie die Farbe des Lebens verläuft"
-Fard

Mittwoch, 22. Februar 2012

Déjà-vu

Irgendwie kenne ich das alles schon... Dennoch ist es mir völlig fremd... Trotzdem ist es jedes mal etwas neues... Eine neue Herausforderung... Unbekannte Gedanken die sich in meinem Kopf breit machen, die mir immer wieder versichern dass wir uns doch kennen. Sie sagen mir dass ich es hätte voraussehen können, ich es hätte aufhalten können... Es kommt mir alles so unglaublich bekannt und vertraut vor... Ich frage mich ob ich mich deshalb auf irgendeine Art damit wohl fühle, weil ich es eben kenne. Und vielleicht ist das auch der Grund weshalb ich immer wieder dorthin zurück kehre...

Nun ich kenne die Fragen, das vernichtende Gefühl etwas falsch gemacht zu haben und es nun nicht mehr gut machen zu können. Aber wieso wiederhole ich dann meine Fehler? Und zerstöre so jede neue Hoffnung...
-Und wieso tust du das selbe?

Wir fressen jeden Tag Scheiße, aber ersticken nur ein mal daran...

"can you give me a reason why to stay behind?
can you say it to my face that I'm not wasting all my time?"
-Infected Mushroom


Samstag, 18. Februar 2012

Empty Words


Never lose your „self“ for someone else.
 
Wir projizieren so viel von uns selbst auf andere, dass wir manchmal gar keine Chance haben sie wirklich kennen zu lernen.

There's a time to rest.
A time to go.
A time to live.
And a time to die.
But now its time to listen.
Count your hearthbeats.
Remember every single breath you take.

Auf was sollen wir hören wenn niemand Spricht?
Für wen sollen wir kämpfen, wenn wir selbst es sind, gegen die wir in die Schlacht ziehen?
Wie sollen wir uns an die Front stellen, wenn die Mauern die uns schützen so undurchdringlich sind?
 
Bring me to the horizon
Show me the stars
I dont wanna stay
I want to see
something new.

Zweifel nie an den Dingen die du schon immer wusstest.

Auf der Suche nach Wahrheit,
Fanden wir nichts als Lug und Trug.
Lasst uns die Dinge neu definieren
Und unsere eigene Wahrheit schaffen.
Auf der Suche nach Freiheit,
Hielten uns die Ketten dieser Welt.
Dabei müssen wir nur unseren Geist befreien,
Um mit den Vögeln zu fliegen.


I'm waiting for the rain.

Oh Regen,
Mein bester Freund,
Du bist mir ein Segen,
Ob Leid oder Freud,
Hältst mich am leben.

Spülst hinweg meine Sorgen,
Streichelst du mein Gesicht,
Fühle ich mich geborgen,
Wie ein leises Gedicht,
Heilst was verdorben.

Mittwoch, 15. Februar 2012

Hey kannst du mal vorspulen? Ich will das nicht sehen.

Wir hätten einfach aneinander vorbeigehen können und nichts wäre passiert.

Die Zeit vergeht... Nur tut sie das nicht schnell genug. Sie schleicht dahin und jede Sekunde scheint greifbar. Einzig die schöne Zeit vergeht wie im Flug. 
Wer nicht für sein Glück kämpft der hat es auch nicht verdient...

Manchmal muss man etwas verlieren, um zu merken wie wertvoll es in Wirklichkeit war.

Immer noch keine Zeit für eine einzige Träne.

Montag, 13. Februar 2012

I am... fine!

"You can get addicted to a certain kind of sadness"
-Gotye

“Die alte Redensart, dass man immer dem wehtut, den man liebt, na ja, die gilt auch umgekehrt!”
-Fight Club 

Es ist keine Kunst denn Schmerz zu unterdrücken. Die Kunst liegt darin sich auf denn Schmerz einzulassen, ihn zu akzeptieren und sich nicht von ihm runter ziehen zu lassen. Zu wissen, dass er kommen und gehen wird, denn nichts auf dieser Welt ist für immer.

Spott ist Neid.
Hass nichts als Angst.
Es braucht Mut zu verzeihen.
Und manchmal muss man stark sein um Schwäche zuzugeben.
Es erfordert Selbstbewusstsein andere so zu akzeptieren wie sie sind.
Ihnen ihre Fehler nachzusehen und selbst diese zu lieben.
 
Ich bin mir selbst so fremd geworden.
Versuche mir Tag für Tag einzureden dass ich dich nicht brauche.
Du bist wirklich der Alptraum meines Lebens!

Freitag, 10. Februar 2012

Dann geh es gibt andere Welten als diese.

Wer frei sein will muss lernen die Einsamkeit zu lieben.

Manchmal frage ich mich ob ich eine Art Selbstzerstörungstrieb habe, denn ich schaffe es immer wieder alles Schöne kaputt zu machen.
Doch ich weiß dass ich denen Menschen, die trotz meiner Fehler zu mir halten, wirklich wichtig bin und das ist viel wert.
Wir lernen sehr früh dass man im Leben nichts geschenkt bekommt, wenn du etwas willst musst du dafür kämpfen. Nur manchmal schlägt man auch eine längst verlorene Schlacht. Aber soll man aufgeben? Und riskieren dass man nur einen Augenblick vom Ziel entfernt alles hinwirft?  Aber Verbissenheit kann auch viel kaputt machen. Hin und wieder muss man einfach loslassen so schwer es auch sein mag.

"Go on alone, 'cause I won't follow
This isn't giving up, no, this is letting go
I made the most of all this sorrow
I tried to brave this discontent but now I'm through
I'm letting go of you"
-Rise Against

Für chaotische Menschen gibt es keinen geordneten Weg.

"We all come back to the places we know
You can't run from your only home
And, for all I've seen, this is the only home I know"
-1476

Hey there angel, above my bed, will you guard my dreams, deep in my head?

 
You cant fly away with broken wings.

"Mutter, ich bin wieder eingeschlafen. Dabei wollte ich doch über uns wachen."
"Aber der Mond wacht doch über uns!"
"Aber wenn nun ein Sturm aufzieht und Wolken den Himmel über uns verdunkeln?"
"Denk doch nur an all die Laternen und die Vasallen des Königs."
"Was wenn auch die letzte Laterne erblindet und eine Seuche auch den letzten Mann zum schweigen bringt?"
"Nun, dann bleiben uns doch noch die Engel!"
"Aber Mutter, ich habe noch nie einen Engel gesehen."


Donnerstag, 9. Februar 2012

Jetzt und Hier! Wenn du deine Augen schließt ist es Vergangenheit.

Und wieder ist ein weiterer Tag verstrichen und langsam kommen die Fragen. So wie sie es immer tun. Habe ich etwas falsch gemacht? Hätte ich einen anderen Weg gehen können? Einen besseren?
Doch Zeit die vergangen ist wird nie wieder zu uns zurück kehren. Wir wissen das aber die Fragen hält es nicht fern, sie nagen weiter an uns wie eine Seuche. 
Jeder Mensch hat nur eine Chance, nur einen Versuch, wir können vergeben aber vergessen nicht. Und egal was du tust, es lässt sich nicht mehr ändern, es bleibt für immer bestehen, steht geschrieben in deiner Vergangenheit.
Dennoch ist es normal Fehler zu begehen. Sie sind notwendig für uns, ohne sie können wir nicht dazu lernen, ohne sie würden wir uns nicht weiter entwickeln.
Also bleibt uns nichts anderes übrig als aufzustehen, unseren Weg fort zu setzen und zu versuchen es beim nächsten mal besser zu machen.

Wie heißt es so schön: Wo sich eine Türe schließt öffnet sich eine andere.

So long!